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Marine Corps

Als Korps Mariniers wird die königliche niederländische Marineinfanterie bezeichnet, welche Teil der niederländischen Marine (Koninklijke Marine) ist. Das niederländische Marineinfanteriekorps gehört zu den ältesten Eliteeinheiten weltweit und gilt als sehr gut ausgebildet und ausgerüstet.


Geschichte

Das Korps wurde am 10. Dezember 1665 während des Zweiten Englisch-Niederländischen Seekrieges von dem inoffiziellen Anführer der Republik Johan de Witt und dem Admiral Michiel de Ruyter als Regiment de Marine gegründet, der erste Kommandeur war Willem Joseph van Ghent.

Die Holländer hatten bereits im Ersten Englisch-Niederländischen Seekrieg erfolgreich spezialisierte Soldaten auf ihren Schiffen eingesetzt. Das Korps wurde nach dem spanischen (1537), dem portugiesischen (1610), dem französischen (1622) und dem englischen (1664) Marinekorps gegründet, und ist damit das fünftälteste Marineinfanteriekorps der Welt. Wie das britische Korps wurde es in dieser Zeit jedoch mehrmals aufgelöst und wiedergegründet. Am 20. März 1801 wurde eine neue Marineinfanterieeinheit der Batavischen Republik gegründet. Louis Bonaparte hob das Korps Koninklijke Grenadiers van de Marine am 14. August 1806 aus. Das heutige Korps wurde 1814 gegründet und erhielt 1817 seinen Namen, den es bis heute beibehalten hat.


Warum enthält unser Buch einen Hinweis auf das Marine Corps?


Für unser Buch haben wir die deutsche Übersetzung des Mottos
'Qua Patet Orbis' des niederländischen Marine Corps als Titel gewählt.


Warum ...? nicht nur, weil Bert Marine 2 ZM war und weil die Geschichte auf verschiedenen Kontinenten spielt, sondern auch als Respektbezeugung für alle Marines, die überall auf der Welt für Frieden und Sicherheit im Einsatz sind.


Wenn du mehr über die Marine Corps der verschiedenen Länder erfahren möchtest, klicke auf die Buttons unten.

Der Friedenspalast

Der Friedenspalast (niederländisch Vredespaleis) ist ein 1913 fertiggestellter Bau im Stil der Neorenaissance am Carnegieplein in einer Parklandschaft im Norden der niederländischen Stadt Den Haag. Das Gebäude ist Sitz des Internationalen Gerichtshofs, des Ständigen Schiedshofes, der Haager Akademie für Völkerrecht und einer bedeutenden Völkerrechtsbibliothek und gilt als beliebtes Touristenziel. Im Besucherzentrum des Friedenspalastes befindet sich eine permanente Ausstellung über die Geschichte der Friedensbewegung und die im Friedenspalast ansässigen Institutionen.


Gründung

Die Idee, einen Friedenspalast zu errichten, entstand im Umfeld der zahlreichen Friedensbewegungen, die gegen Ende des 19. Jahrhunderts in Europa und Amerika aktiv waren. Aus den Haager Friedenskonferenzen 1899 und 1907 ging der Schiedsgerichtshof in Den Haag hervor, der später seinen Sitz im Friedenspalast nahm.


Um den Bau des Friedenspalastes vorzubereiten, fand ein internationaler Wettbewerb statt, den – nicht ganz unumstritten – der französische Architekt Louis M. Cordonnier (1854–1940) gewann.


Architektur und Baugeschichte

Der Komplex aus rotem Backstein wurde von 1907 bis 1913 im Stil der Neorenaissance errichtet. Er wurde größtenteils von dem US-amerikanischen Unternehmer und Mäzen Andrew Carnegie (1835–1919) finanziert.


Der Baustil des arkadenreichen, an einen Saalbau erinnernden Gebäudes zeigt auch deutliche klassizistische und gotische Einflüsse und ähnelt damit den ebenfalls von Carnegie gestifteten Museumsgebäuden und Universitäten in den USA.


An die Fassade mit ihrem steilen Dach schließt sich seitlich der 80 m hohe Belfried an, eines der Wahrzeichen von Den Haag.


Zur reichen Innenausstattung haben Länder aus der ganzen Welt beigetragen. Der Marmor für die Flure und die große Freitreppe im Foyer kommt aus Italien, das Holz für die Wandtäfelungen aus Brasilien und den USA und die schmiedeeisernen Zäune aus Deutschland.


Für die Fenster im Erdgeschoss wurde Delfter Bleiglas verwendet, für die Wände Delfter Kacheln.


Die Anhäufung dieser an sich äußerst wertvollen Einzelelemente wirkt eklektisch, so die monumentale, byzantinisch anmutende Eingangshalle mit ihren goldenen Kronleuchtern, dem rosettenverzierten Boden und der weißen Marmortreppe. An diesem rückwärtsgewandten Ansatz und dem Verzicht auf Architektur der Moderne wurde schon zeitgenössisch Kritik geübt.


In einer offiziellen Feiern, in Anwesenheit des niederländischen Königshauses, des Mäzens Andrew Carnegie und einer internationalen Gruppe von Juristen, Politikern und Pazifisten wurde am 28. August 1913 der Schlüssel des Friedenspalastes an den Ständigen Schiedshof übergeben.


Weitere Entwicklung

Die Friedensbewegungen, aus deren Geist das Gebäude entstand, waren aber nicht von Dauer. Ein Jahr nach der Eröffnung des Friedenspalastes brach der Erste Weltkrieg aus.


Neben dem historischen Backsteinbau gehört zu dem Komplex ein weiteres Gebäude, das ein internationales Konferenzzentrum und die neue Bibliothek der Akademie für Völkerrecht beherbergt.

Das Gebäude wurde in Anlehnung an das historische Hauptgebäude ebenfalls aus Backstein gebaut, jedoch stellt die Fassade aus Edelstahlschindeln einen eigenen Kontrast dar.

Die Gebäude wurden zwischen 2003 und 2007 nach einem Entwurf der Architekten Michael Wilford und Manuel Schupp erbaut.


Warum wird der Friedenspalast in unserem Buch verwendet?
Im Jahr 2013 feierte der Friedenspalast sein 100-jähriges Bestehen.
Bert stieß auf diese Nachricht, als er gerade dabei war, die Konturen seiner Geschichte zu formen.
Schnell kam er zu dem Schluss, dass die Vereinten Nationen zusammen mit diesem imposanten Neo-Renaissance-Palast, seiner Geschichte und den darin beheimateten Organisationen ein hervorragender Ausgangspunkt wären.
Auf dieser Grundlage entstand schließlich das Buch.
Wenn Sie mehr über den Friedenspalast und die darin untergebrachten Organisationen wissen wollen, klicken Sie auf den Button.

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